In der Presse

„eines der großen Treffen der zeitgenössischen Kunst in Österreich“
Le Monde

„Der steirische herbst hat mit Ein Krieg in der Ferne. Prolog einen Kanal in das Auge des Sturms gelegt – schwer zu beobachten und dennoch wichtig zu sehen.“
Der Standard

„Wieder einmal stellt Ekaterina Degot ihr Gespür für aktuelle Entwicklungen unter Beweis.“
Kurier

„Dass ukrainische Künstler:innen zusammen mit russischen ausstellen, ist nicht mehr selbstverständlich. Ekaterina Degot ist das … jedoch gelungen.“
Die Tageszeitung

„Trotz des ernsten Themas macht Ein Krieg in der Ferne durchaus Spaß – dank der klugen Verwebung diverser Narrative zwischen Fakt und Fiktion und den zuweilen skurrilen Fundstücken …“
Monopol

„ein starkes Lebenszeichen vom steirischen herbst“
Salzburger Nachrichten

„Ein mehr als lohnender Besuch!“
Kronen Zeitung

Ein Krieg in der Ferne schafft es jedes Mal, ein heikles Gleichgewicht zu halten, was durch die geschickte Herstellung transhistorischer Assoziationen deutlich wird. Gegenwart und Vergangenheit verschränken sich dialektisch, wie eine Montage von Momenten in der Zeit.“
Rekto:Verso

„Mehr Events, mehr Qualität: … der steirische herbst [zieht] zum Finale zufrieden Bilanz. Das kann er – auch dank klaren künstlerischen Erfolgs.“
Kleine Zeitung

„Ekaterina Degot hat damit Österreichs bekanntestes Mehrspartenfestival nochmals stärker in Richtung bildender Kunst manövriert.“
Der Tagesspiegel

„Die größte Leistung der Ausstellung besteht darin, dass sie nicht versucht, ‚über‘ den Krieg oder gar ‚einen‘ Krieg zu sprechen, sondern vielmehr die Existenz der oben erwähnten Distanz und die vermeintlich müßige Losgelöstheit bestimmter ‚friedlicher‘ Hochburgen von der Welt um sie herum infrage stellt.“
Arts of the Working Class